Sauberkeit der Anlagen: (Garten, Stiegenhaus, Waschküche,...)
Infrastruktur: (Busverbindung, Post, Geschäfte,...)
Kinderfreundlichkeit:
Wie sicher ist diese Gegend?
technische Anbindung: (Sat, Kabel, Internet,...)
Soziales Level der Mitbewohner/Nachbarn:
soziale Unterschicht
Altersschicht der Mitbewohner/Nachbarn:
überwiegend 25+
Parkmöglichkeiten (auch für Besucher)
Beschreibung:(persönliche Meinung vom Verfasser)
Gibt im Haus fast nur Singlewohnungen (Ein-Zimmer, Zwei-Zimmer). Einrichtung der Wohnungen ist aus den 60er Jahren, insbesondere die Küchenzeile ist der letzte Schrott. Pilzbefall im Bad und der Dusche auf dem Flur, die mit mehreren Parteien geteilt wird. Dort gibt es nur eine Glühbirne an der Decke und keine Spiegel. Ein kleines Waschbecken beim Klo, das ist Luxus. Pilzbefall und sehr maroder Boden unter dem Teppich im Zimmer.
Wohnungen sind hellhörig. Post wird gestohlen. Insgesamt wurden mir Sendungen für 120 Euro gestohlen. Briefkästen sind klein. Vermieter hält sich raus aus allen Angelegenheiten und ist wenig umgänglich. Sucht Gründe um Kaution einzubehalten. Wollte, dass Mieter Kosten fürs Streichen trägt (widerrechtlich).
Das Haus ist sehr hellhörig. Darum vermeiden die Mieter auch miteinander zu sprechen und es ist geht sehr anonym zu.
Die Lage ist überwiegend gut. Es ist einiges an Lärm durch den gegenüber liegenenden Kindergarten zu ertragen.
Lasst euch nicht täuschen vom Vermieter. Lasst euch insbesondere nicht unter Druck setzen durch Sprüche wie "Donnerstag setz ich die Wohnung in die Zeitung, die geht dann sofort weg" und sucht lieber ein bischen länger.
In der Niddagaustr. 5 sind immer Wohnungen frei. Übrigens man bezahlt über die Nebenkostenabrechnung eine Putzfrau (Anteil war gut über 20 Euro pro Monat): Die putzt regelmäßig die PVC beschichteten Flure: Einmal mitm nassen Lappen rüber.
Aber glaubt mal nicht, dass die sich am Pilz auf Toilette oder in der Dusche stören würde. Da wird gar nichts dran gemacht.
Die Wohnungen in der Niddagaustr. 5 sind ihr Geld nicht wert. Haltet euch fern davon mit diesen Vermietern einen Vertrag einzugehen.
Geht von dem rausgeschmissenem Geld lieber ins Kasino oder spendet es.
Das ist unnötig, dass man heutzutage Leuten Geld in den Rachen wirft, die nicht mal einen Mindeststandard was die Gegenleistung angeht erbringen.